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Fragen und Antworten zum Thema Corona - Berufsschule Vilshofen

Liebe Schülerinnen und Schüler, sehr geehrte Ausbilder und Eltern,

auf dieser Seite informieren wir Sie über aktuelle Informationen, Hinweisen und Regelungen bzgl. der

Corona-Pandemie an unserer Berufsschule.

Falls Sie weitere Fragen haben, können Sie uns gerne unter 08541/96620 kontaktieren.

 

Elternbrief - Prof. Dr. Michael Piazolo (26.07.2021)

 

Regelungen zum Unterrichtsbetrieb ab 21. Juni 2021 (07.06.2021)

 

Aktuelle Informationen für Eltern zum Unterrichtsbetrieb ab 07.06.2021 (18.05.2021)

 

Aktuelle Regelung zum Unterrichtsbetrieb an den Schulen in Bayern (05.05.2021)

 

Umgang mit Krankheits- und Erkältungssymptomen (04.06.2021)


Merkblatt Selbsttests-Eltern Erziehungsberechtigte (09.04.2021)

Datenschutzhinweise Selbsttest (09.04.2021)

 

Aktuelles vom Kultusministerium

Informationen zu schulischen Leistungsnachweisen, Prüfungsterminen und Zwischenzeugnissen (Stand: 18.01.2021)

Rahmen-Hygieneplan - das Wichtigste in Kürze (Stand: 12.03.2021)

 

 

 

Selbsttests erhöhen die Sicherheit im Schulgebäude – mit jedem Test sinkt die Wahrscheinlichkeit, dass eine ansteckende Person dauerhaft im Klassenzimmer sitzt. Selbsttests sind daher sehr wichtig dafür, dass auch bei erhöhten Inzidenzen an den Schulen Präsenzunterricht in bestimmtem Umfang stattfinden kann.

Daher gilt ab dem 12. April, dass Schülerinnen und Schüler nur dann am Präsenzunterricht bzw. an den Präsenztagen des Wechselunterrichts teilnehmen dürfen, wenn sie einen aktuellen, negativen Covid-19-Test haben.

Dies gilt auch, wenn die Sieben-Tage-Inzidenz in der Region unter 100 liegt.

Ein negatives Testergebnis kann erbracht werden

  • durch einen Selbsttest, der unter Aufsicht in der Schule durchgeführt wird oder
  • durch einen PCR- oder POC-Antigen-Schnelltest, der von medizinisch geschultem Personal durchgeführt wurde.

Ein zuhause durchgeführter Selbsttest reicht als Nachweis nicht aus.

Ein Beispielvideo zur Durchführung von Tests an der Realschule Traunreut finden Sie hier.

Ja. Zum einen sind die Tests so konzipiert, dass sie auch  jüngere Schülerinnen und Schüler mit entsprechender Anleitung anwenden können. Die Tests sind einfach und ohne Schmerzen durchzuführen.
Sicher ist es vor allem zu Beginn eine ungewohnte Situation, wenn Selbsttests in den Schulen durchgeführt werden.  Erste Erfahrungen mit Selbsttests an bayerischen Schulen, aber auch aus Österreich zeigen, dass sich Schülerinnen und Schüler sowie die Lehrkräfte recht schnell an die Tests gewöhnen und sie so Teil des schulischen Alltags in Pandemiezeiten werden.  

So stellte etwa der österreichische Bundesminister für Bildung, Wissenschaft und Forschung Prof. Dr. Heinz Faßmann kürzlich fest:
„Seit Mitte Februar führen die österreichischen Schülerinnen und Schüler mehrmals in der Woche anterio-nasale Selbsttests durch. Diese Tests sind an den Schulen mittlerweile zur Routine geworden. Eltern und Lehrkräfte unterstützten die Testungen von Anbeginn, was zur hohen Akzeptanz von nahezu 99 % geführt hat. Österreich konnte die Schulen so geöffnet halten.“ 

Ein Video zu den Erfahrungen mit den Selbsttests an der Realschule Traunreut finden Sie hier.

Ab dem 12. April dürfen Schülerinnen und Schüler nur dann am Präsenzunterricht bzw. an den Präsenztagen des Wechselunterrichts teilnehmen, wenn sie einen aktuellen, negativen Covid-19-Test haben.

Ein negatives Testergebnis kann einerseits durch einen Selbsttest, der unter Aufsicht in der Schule durchgeführt wird, erbracht werden.

Alternativ ist  – falls eine Selbsttestung in der Schule nicht gewünscht wird – auch ein Nachweis durch einen PCR- oder POC-Antigen-Schnelltest möglich, der von medizinisch geschultem Personal durchgeführt wurde.

Bitte beachten Sie: Ein zuhause durchgeführter Selbsttest reicht als Nachweis nicht aus.

  • Die Selbsttests in der Schule werden pro Person in der Regel zweimal pro Woche (bei einer Sieben-Tage-Inzidenz über 100 ggf. auch öfter) durchgeführt. Die Abgabe einer ausdrücklichen Einverständniserklärung durch die Eltern bzw. Erziehungsberechtigten (bzw. durch volljährige Schülerinnen und Schüler) ist nicht erforderlich.
  • Ein negatives Testergebnis darf zum Unterrichtsbeginn am jeweiligen Schultag nicht älter als 48 Stunden (bei einer 7-Tage-Inzidenz von unter 100) bzw. 24 Stunden (bei einer 7-Tage-Inzidenz über 100) sein. Ein negatives Testergebnis gilt daher

    • bei einer 7-Tage-Inzidenz unter 100: am Tag der Testung und an den beiden darauffolgenden Tagen (Beispiel: Testung am Montag; Testergebnis gilt Mo, Di, Mi)
    • bei einer 7-Tage-Inzidenz über 100: am Tag der Testung und am darauffolgenden Tag (Beispiel: Testung am Montag; Testergebnis gilt Mo, Di).

  • Schülerinnen und Schüler, die kein negatives Testergebnis vorlegen können und auch nicht zur Durchführung eines Selbsttests in der Schule bereit sind, können nicht die Schule besuchen.

Die Abgabe einer ausdrücklichen Einverständniserklärung durch die Eltern bzw. Erziehungsberechtigten (bzw. durch volljährige Schülerinnen und Schüler) ist für die Teilnahme an den Selbsttests nicht erforderlich.

Wenn Ihre Tochter bzw. Ihr Sohn nicht an den Selbsttests in der Schule teilnehmen soll und auch kein alternatives negatives Testergebnis vorgelegt werden kann, müssen Sie das der Schule mitteilen. Ein Schulbesuch ist dann nicht möglich.

Die Selbsttests für die Schülerinnen und Schüler finden in aller Regel zweimal pro Woche (in Regionen mit einer 7-Tage-Inzidenz über 100 ggf. auch öfter) statt – unabhängig davon, ob täglicher Präsenzunterricht (ggf. mit Mindestabstand) oder Wechselunterricht stattfindet.

Die Wochentage, an denen die Selbsttests stattfinden, legt die Schule fest. Dabei ist der erste Selbsttest der Unterrichtswoche in der Regel jeweils an dem Tag durchzuführen, an dem die Schülerinnen und Schüler nach dem Wochenende zum ersten Mal die Schule besuchen (z. B. im Wechselunterricht: Montag erster Selbsttest für Teilgruppe A, Dienstag erster Selbsttest für Teilgruppe B).

Wann bzw. wie oft weitere Selbsttestungen stattfinden, richtet sich – neben der konkreten Organisation des Unterrichtsbetriebs – auch nach der Sieben-Tage-Inzidenz in der jeweiligen Region:

  • In Kreisen mit einer 7-Tage-Inzidenz unter 100 darf die Testung höchstens 48 Stunden vor dem Beginn des jeweiligen Unterrichtstags vorgenommen worden sein. Dies bedeutet z. B., dass ein am Montag durchgeführter Test auch noch für den Schulbesuch am Dienstag und Mittwoch gilt. Am Donnerstag wäre dann (spätestens) ein erneuter Test durchzuführen bzw. ein neues Testergebnis vorzulegen.
  • In Kreisen mit einer 7-Tage-Inzidenz über 100 darf die Testung höchstens 24 Stunden vor dem Beginn des jeweiligen Unterrichtstags vorgenommen worden sein. Dies bedeutet z. B., dass ein am Montag durchgeführter Test auch noch für den Schulbesuch am Dienstag gilt. Am Mittwoch wäre dann (spätestens) ein erneuter Test durchzuführen bzw. ein neues Testergebnis vorzulegen.

Je nach Anwendungsbereich gibt es unterschiedliche Testverfahren:

  • Selbsttest: Ein Selbsttest kann von Privatpersonen ohne medizinische Vorkenntnisse selbst durchgeführt werden. Es handelt sich dabei entweder um Antigen-Schnelltests mit einer Probenentnahme aus dem vorderen Nasenbereich – diese kommen in der Regel an den Schulen zum Einsatz – oder um Gurgel- oder Spucktests. Gurgeltests oder auch vergleichbare Spucktests weisen Virusbestandteile im Speichel nach, genauso wie die Abstrich-Tests. Das Ergebnis liegt teilweise bereits nach etwa 15 Minuten vor. An den Schulen kommen zunächst Selbsttests zum Einsatz, bei denen die Probe aus dem vorderen Nasenbereich entnommen wird.
  • PCR-Test: Der PCR-Test (Polymerase-Ketten-Reaktions-Test) liefert die zuverlässigsten Ergebnisse. Er wird von Ärzten veranlasst und in speziellen Laboren ausgewertet. Durch den Test wird die DNA bzw. RNA eines Virus direkt durch einen Abstrich aus dem Mund-, Nasen- oder Rachenraum nachgewiesen, das Ergebnis liegt allerdings oft erst nach 24 bis 48 Stunden vor.
  • Antigentest / Antigen-Schnelltest / Antikörpertest: Anhand eines Antigentests wird nachgewiesen, ob eine Person unter einer akuten Covid-19-Erkrankung leidet. Diese Tests können Erregeranteile direkt nachweisen. Sie funktionieren mit einer Probenentnahme aus dem vorderen Nasenbereich oder Rachenraum oder als Gurgel-oder Spucktests (siehe oben Selbsttests). Antikörpertests hingegen weisen über eine Blutentnahme nach, ob der Körper gegen das Virus kämpft bzw. angekämpft hat, also sich bereits mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 infiziert hat. Antikörpertests sagen jedoch nichts darüber aus, ob die Betroffenen noch infektiös sind, wie lange die Infektion zurückliegt oder ob ein ausreichender Immunschutz gegen eine erneute Infektion vorhanden ist.
  • PCR-Schnelltest: Dieser Test nutzt die gleiche Methode wie PCR-Tests, allerdings deutlich vereinfacht. Daher ist der PCR-Schnelltest etwas ungenauer als der PCR-Test. Der Vorteil des Schnelltests ist, dass er unabhängig von einem Labor durchgeführt und deshalb flexibel eingesetzt werden kann
  • Pooling: Beim Pooling werden Abstrichproben von mehreren Personen gemeinsam in einer Gesamtprobe untersucht. Für den Fall, dass die Gesamtprobe positiv ausfällt, führt man zusätzliche Tests mit den zurückbehaltenen Einzelproben durch. Durch das Pooling wird bei einem negativen Testergebnis Zeit und Material durch unnötige Einzeltests gespart.

Derzeit werden Selbsttests von drei Herstellern an die Schulen verteilt:

  • CLINITEST Rapid COVID-19 Self-Test von Siemens
  • SARS-CoV-2 Rapid Antigen Test zur Selbstanwendung von Roche
  • Rapid SARS-CoV-2 Antigen Test Card von Technomed Service GmbH (bzw. Boson)

Erklärvideos der Hersteller finden Sie unter www.km.bayern.de/selbsttests.

Die Schülerinnen und Schüler nehmen die Tests selbst ab, so dass kein Körperkontakt besteht. Konkrete Schutzausrüstung im engeren Sinne ist bei der Anleitung der Schülerinnen und Schüler nicht erforderlich. Vielmehr ist das Tragen von einer medizinischen Gesichtsmaske („MNS“, sog. „OP-Maske“, vgl. § 18 Abs. 2 Satz 1 der 12. BayIfSMV) sowie die Einhaltung des nötigen Abstands angezeigt.

Zudem ist auf einen ergonomischen Abstand zu den Testmaterialien zu achten bzw. darauf hinzuweisen, um einen unbeabsichtigten Kontakt mit der Puffer- bzw. Testflüssigkeit zu vermeiden. Für den Fall, dass Körperstellen doch in Kontakt mit Puffer- bzw. Testflüssigkeit kommen, sind diese mit Wasser abzuspülen. Bei Kontakt mit den Augen sind diese zu spülen, ggf. ist bei anhaltender Reizung ärztlicher Rat einzuholen.

Einweghandschuhe und Faceshields können allenfalls im Einzelfall bei engem Kontakt zu den Schülerinnen und Schüler sowie dem Testmaterial sinnvoll sein.

Im Übrigen sind die Hinweise auf der jeweiligen Gebrauchsanweisung zu beachten.

Vor Durchführung des Selbsttests sollen die Hände gründlich gewaschen werden. Eine zusätzliche Desinfektion der Hände ist nicht notwendig.

Der Zeitraum, in dem die Maske für die Testdurchführung abgenommen werden muss, beträgt nicht einmal eine Minute. Dennoch sollte in diesem Zeitraum der Abstand untereinander konsequent eingehalten und gut gelüftet werden.

Für die übrigen Testschritte kann und soll die Maske getragen werden. Insofern ist auch nach Einschätzung des Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege nicht von einem erhöhten Infektionsrisiko auszugehen.

Das Material wird aufgrund der kleinen Probenmenge, die für die Durchführung des Tests benötigt wird, als Hausmüll eingestuft. Es ist in reißfesten, feuchtigkeitsbeständigen und dichten Behältnissen zu sammeln (z. B. in verschlossenen Plastik-/Mülltüten) und verschlossen zu entsorgen. Die Test-Röhrchen sollten dabei verschlossen entsorgt werden, die Probeentnahmestäbchen in die Verpackung zurückgesteckt werden. Es ist zu vermeiden, dass eine andere Person als die testende „ihre“ Materialien entsorgt.

Im Übrigen sind die Hinweise auf der Gebrauchsanweisung zu beachten.

Auf dem Teststreifen befinden sich zwei Felder, das Kontrollfeld „C“ und das Feld für das Testergebnis „T“. Bei einem positiven Testergebnis ist an beiden Kontrollfeldern ein durchgehender Strich wahrzunehmen. Bei einem negativen Testergebnis ist lediglich am Kontrollfeld „C“ ein durchgehender Strich erkennbar. Ungültig sind die Tests, wenn weder bei „C“ noch bei „T“ oder nur bei „T“ ein durchgehender Streifen sichtbar ist.

Im Sinne einer erhöhten Sicherheit bei der Testdurchführung finden die Testungen für Schülerinnen und Schüler in den Schulen statt.

Zeigt der Selbsttest ein positives Ergebnis an, so muss die betroffene Schülerin bzw. der betroffene Schüler von anderen Personen isoliert und – sofern möglich – von den Erziehungsberechtigten abgeholt oder nach Hause geschickt werden. Die Erziehungsberechtigten sollen dann unverzüglich das örtliche Gesundheitsamt über das Ergebnis informieren. Da es auch möglich ist, dass der Selbsttest ein „falsch-positives“ Testergebnis anzeigt, wird das örtliche Gesundheitsamtes immer einen PCR-Test anordnen, um das Testergebnis zu überprüfen. Erst wenn der PCR-Test ebenfalls positiv ist, liegt tatsächlich eine nachgewiesene SARS-CoV-2-Infektion vor.

Die Anordnung von Quarantänemaßnahmen fällt in den Zuständigkeitsbereich des lokalen Gesundheitsamtes. Die Erziehungsberechtigten informieren nach einem positiven Selbsttestergebnis ihres Kindes unverzüglich das örtliche Gesundheitsamt. Das Gesundheitsamt leitet alle weiteren Schritte ein und unterrichtet ggf. die Schule über erforderliche Maßnahmen. Bis dahin können die Schülerinnen und Schüler mit einem negativen Testergebnis zunächst weiter in der Klasse bzw. im Unterrichtsbetrieb bleiben, wobei die Hygienevorgaben weiterhin genauestens zu beachten sind.

Für fehlerhafte Produkte bzw. Testkomponenten haftet der Hersteller bzw. Händler nach den zivilrechtlichen Grundsätzen der Produkthaftung.

Sollte sich ein Kind z. B. mit dem Wattestäbchen verletzen, tritt die Schülerunfallversicherung ein. Aufgrund der Konzeption der Selbsttests ist dies aber sehr unwahrscheinlich.

Eine Verpflichtung der Lehrkräfte zum aktiven Eingreifen besteht lediglich dann, wenn eine Hilfeleistung zur Verhinderung eines Körper- oder Gesundheitsschadens erforderlich ist. Für Körper- oder Gesundheitsschäden infolge einer unterlassenen Hilfsmaßnahme haftet der Freistaat Bayern gegenüber der geschädigten Schülerin bzw. dem geschädigten Schüler gemäß den Grundsätzen der Staatshaftung für privatrechtliches Handeln. Die Gefahr eines finanziellen Schadens der Lehrkraft aufgrund zivilrechtlicher Haftung droht allenfalls bei vorsätzlich oder grob fahrlässig unterlassener Hilfeleistung. Die Schwelle zur groben Fahrlässigkeit wird jedoch erst dann überschritten, wenn objektiv die im Verkehr erforderliche Sorgfalt in besonders schwerem Maße verletzt wurde, also dann, wenn schon ganz naheliegende Überlegungen nicht angestellt wurden und das nicht beachtet wurde, was im gegebenen Fall jedem einleuchten musste und den Handelnden in subjektiver Hinsicht ein schweres Verschulden trifft.

Im Landkreis Passau entscheidet das Landratsamt, welche Klassen ab welchem Zeitpunkt zur Schule gehen müssen.

Die Entscheidung ist davon abhängig, ob der Inzidenzwert im Landkreis unter oder über 100 liegt.

In der Schule muss im Klassenzimmer ein Mindestabstand von 1,5 m eingehalten werden.

Ist dies nicht gegeben, muss die Klassen aufgeteilt werden (Wechselunterricht).

An den Schulen ist durchgängig der Mindestabstand einzuhalten, auch im Unterrichtsraum. Wo der Mindestabstand von 1,5 Metern eingehalten werden kann, ist Präsenzunterricht in

der ganzen Klasse möglich. Wo der Mindestabstand von 1,5 Metern nicht eingehalten werden kann, gibt es in aller Regel Wechselunterricht, d. h. die Klasse wird geteilt und es findet

abwechselnd Präsenz- und Distanzunterricht statt.

Bitte beachten Sie dabei:

Wenn an einer Schule Wechselunterricht in geteilten Klassen stattfindet, können die Lehrkräfte die Gruppe, die zu Hause ist, nicht zeitgleich mitbetreuen. Bitte haben Sie daher

Verständnis, dass der Ablauf des Distanzunterrichtes unter Umständen an die neue Situation angepasst wird.

Für den Schulbesuch gilt immer die Regelung am Schulstandort, also die Regelung für den Landkreis Passau.

Schüler, die außerhalb des Landkreises wohnen, müssen deshalb zum Unterricht kommen, außer sie haben Krankheitssymptome.

Grundsätzlich ist auf dem gesamten Schulgelände einschließlich des Schulgebäudes Maskenpflicht.

Diese Pflicht gilt für alle Räume, Gänge, Toiletten, Aufenthaltsbereiche in der Schule und auch im freien Schulgelände (wie z.B. Pausenhof und der Platz vor der Schule).

Lehrkräfte müssen eine OP-Maske tragen, Schülerinnen und Schüler ist das Tragen einer Community- bzw. Altagsmaske erlaubt.

Das Gesundheitsministerium empfiehlt jedoch für Schülerinnen und Schüler ebenfalls das Tragen einer OP-Maske.

Das Staatsministerium für Gesundheit und Pflege bietet unter dem LInk www.stmgp.bayern.de/coronavirus/haeufig-gestellte-fragen/ Antworten auf eine Vielzahl von Fragen zu Mund-

Nasen-Bedeckungen.

Konkret wird dort auf folgende Punkte verwiesen:

  • Vor dem Anlegen einer Mund-Nasen-Bedeckung sollte man sich nach Möglichkeit gründlich die Hände waschen (mindestens 20 Sekunden mit Seife).
  • Beim Aufsetzen der Maske ist darauf zu achten, dass die Alltagsmaske Mund und Nase vollständig bedeckt und an den Rändern möglichst eng anliegt.
  • Die Mund-Nase-Bedeckung sollte während des Tragens weder berührt noch verschoben werden.
  • Eine durchfeuchtete Mund-Nasen-Bedeckung sollte gewechselt werden. Ggf. sollten Schülerinnen und Schüler daher mehrere Mund-Nase-Bedeckungen in die Schule mitnehmen.
  • Zum Abnehmen soll die Mund-Nasen-Bedeckung am besten an den seitlichen Bändern angefasst werden.
  • So bald wie möglich nach dem Absetzen der Mund-Nasen-Bedeckung sollte man sich die Hände waschen.
  • Einwegmasken werden nach dem Tragen in einem Mülleimer entsorgt.
  • Wiederverwendbare Mund-Nasen-Bedeckungen können vorübergehend in einem separaten Beutel aufbewahrt werden. Zu Hause kann die Mund-Nasen-Bedeckung auch zum Trocknen aufgehängt werden.
  • Textile Mund-Nasen-Bedeckungen sollten baldmöglichst gewaschen werden.
  • Klarsichtmasken aus Kunststoff entsprechen, auch wenn sie eng anliegen, regelmäßig nicht den Vorgaben an eine Mund-Nasen-Bedeckung.
  • Eine zuverlässige Methode der Reinigung ist das Waschen in der Waschmaschine bei mindestens 60° C mit Vollwaschmittel.
  • Mund-Nasen-Bedeckungen sollen nach dem Waschen vollständig trocknen.
  • Wie effektiv andere Methoden der Reinigung wie das Erhitzen in der Mikrowelle oder im Backofen sind, ist fraglich.

 

 

Schriftliche Leistungsnachweise (z. B. Probearbeiten, Schulaufgaben, Stegreifaufgaben) werden grundsätzlich im Präsenzunterricht erbracht. Während des reinen Distanzunterrichts

für alle Schülerinnen und Schüler ist es nicht zulässig, Nachholschulaufgaben etc. an der Schule vor Ort durchzuführen (auch dann nicht, wenn nur ein Schüler oder eine Schülerin

betroffen ist).

Für die Klassen, die wieder in den Präsenzunterricht mit Mindestabstand zurückkehren, ist unter bestimmten Bedingungen auch das Abhalten von schriftlichen Leistungsnachweisen in

voller Kurs- bzw. Klassenstärke möglich. Hierzu muss u.a. ein Raum vorhanden sein, der durchgängig den Mindestabstand von 1,5 Metern ermöglicht. Klassen, die erst zum 22. Februar

wieder in den Präsenzunterricht einsteigen, soll eine angemessene Phase des Ankommens ohne schriftliche Leistungsnachweise ermöglicht werden.

Mündliche Leistungsnachweise können dagegen im Distanzunterricht durchaus erbracht werden. Dafür sind vor allem die folgenden Formate geeignet:

  • Referate, Kurzreferate
  • Rechenschaftsablagen, mündliche Leistungserhebungen
  • Vorstellen von Arbeitsergebnissen
  • Unterrichtsbeiträge (z. B. im Rahmen einer Videokonferenz)

* Wann muss ich auf jeden Fall zuhause bleiben.

    Kranke Schülerinnen und Schüler mit nachfolgenden Symptomen ist der Schulbesuch nicht erlaubt:

    Fieber, Husten, Kurzatmigkeit, Luftnot, Verlust des Geschmacks- und Geruchssinns, Hals- und Ohrenschmerzen,

    (fiebriger) Schnupfen, starke Bauchschmerzen, Erbrechen und Durchfall.

    Wichtig! Ein Schulbesuch ist erst wieder möglich, wenn die Schülerin bzw. der Schüler:

    * 48 Stunden keine Krankheitssymptome mehr zeigt

    * 48 Stunden fieberfrei war.

    Die Vorlage eines entsprechenden ärztlichen Attests ist nicht erforderlich.

* Wann darf ich bei leichten, neu aufgetretenen und nicht fortschreitenden Erkältungssymptomen in die Schule gehen?

   Ab dem Tag, an dem die Symptome aufgetreten sind, ist der Schulbesuch nicht erlaubt.

   Der Schulbesuch ist erst wieder möglich, wenn 48 Stunden nach Auftreten der Symptome kein Fieber entwickelt wurde und

   im häuslichen Umfeld keine Erwachsenen an Erkältungssymptomen leiden bzw. bei diesen eine Sars-Cov2-Infektion

   ausgeschlossen wurde.

Das Hygienekonzept stellt einen umfassenden Infektionsschutz an unseren Schulen sicher. Wenn einzelne Schülerinnen und Schüler (bzw. deren Erziehungsberechtigte) aber Angst vor

Ansteckung haben und für sich ein individuell erhöhtes Risiko sehen, obwohl sie nach ärztlicher Einschätzung nicht zu einer Risikogruppe gehören, kann bei der Schulleitung ein Antrag

auf Beurlaubung von den Präsenzphasen des Unterrichts gestellt werden.

Schülerinnen und Schüler können in diesem Fall ggf. am Distanzunterricht der jeweiligen Gruppe teilnehmen; ein Anspruch auf Distanzunterricht besteht allerdings nicht. Diese

Möglichkeit zur Beurlaubung besteht zunächst befristet bis zum nächsten Öffnungsschritt. An Tagen, an denen angekündigte schriftliche Leistungsnachweise stattfinden, dürfen die

beurlaubten Schülerinnen und Schüler die Schule besuchen.

  • Eine Kohortenisolierung gibt es nicht mehr.
  • Wird ein Mitschüler positiv getestet, dann entscheidet das Gesundheitsamt über die Einstufung der Mitschüler als Kontaktperson 1 (KP 1) oder Kontaktperson 2 (KP 2).
    Dies hängt ab vom Tragen einer MNB, vom Abstand und vom Lüftungsverhalten in der Klasse (allg. Hygieneplan).
  • Kontaktpersonen der Kategorie 1 (KP 1) müssen unverzüglich 14 Tage in Quarantäne, eine Freitestung nach 10 Tagen ist nicht mehr möglich.
  • Die Quarantäne endet, wenn ein 14 Tage nach dem letzten relevanten Kontakt durchgeführter Test ein negatives Ergebnis zeigt.

Ein positives Testergebnis soll der aufsichtführenden Lehrkraft bzw. der Schulleitung mitgeteilt werden. In jedem Fall kann der Schulbesuch zunächst nicht weiter fortgesetzt werden. Die betroffene Schülerin bzw. der betroffene Schüler hat sich umgehend abzusondern, d. h. wird von anderen Personen isoliert und – sofern möglich – von den Erziehungsberechtigten abgeholt oder nach Hause geschickt. Die Erziehungsberechtigten sollen dann unverzüglich das örtliche Gesundheitsamt über das Ergebnis informieren.

Zu beachten ist, dass ein positives Selbsttestergebnis nicht zwingend eine Sars-CoV-2-Infektion bedeutet. Deshalb wird das örtliche Gesundheitsamtes einen PCR-Test anordnen, um das Testergebnis zu überprüfen. Ein erneuter Schulbesuch ist erst nach einem negativen PCR-Test möglich.