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Fragen und Antworten zum Thema Corona - Berufsschule Vilshofen

Liebe Schülerinnen und Schüler, sehr geehrte Ausbilder und Eltern,

auf dieser Seite informieren wir Sie über aktuelle Informationen, Hinweisen und Regelungen bzgl. der

Corona-Pandemie an unserer Berufsschule.

Falls Sie weitere Fragen haben, können Sie uns gerne unter 08541/96620 kontaktieren.

 

Merkblatt Selbsttests-Eltern Erziehungsberechtigte (09.04.2021)

Datenschutzhinweise Selbsttest (09.04.2021)

 

Aktuelles vom Kultusministerium

Informationen zu schulischen Leistungsnachweisen, Prüfungsterminen und Zwischenzeugnissen (Stand: 18.01.2021)

Aktuelle Informationen zum Umgang mit Krankheits- und Erkältungssymptomen (Stand: 12.03.2021)

Rahmen-Hygieneplan - das Wichtigste in Kürze (Stand: 12.03.2021)

 

 

 

Im Landkreis Passau entscheidet das Landratsamt, welche Klassen ab welchem Zeitpunkt zur Schule gehen müssen.

Die Entscheidung ist davon abhängig, ob der Inzidenzwert im Landkreis unter oder über 100 liegt.

In der Schule muss im Klassenzimmer ein Mindestabstand von 1,5 m eingehalten werden.

Ist dies nicht gegeben, muss die Klassen aufgeteilt werden (Wechselunterricht).

An den Schulen ist durchgängig der Mindestabstand einzuhalten, auch im Unterrichtsraum. Wo der Mindestabstand von 1,5 Metern eingehalten werden kann, ist Präsenzunterricht in

der ganzen Klasse möglich. Wo der Mindestabstand von 1,5 Metern nicht eingehalten werden kann, gibt es in aller Regel Wechselunterricht, d. h. die Klasse wird geteilt und es findet

abwechselnd Präsenz- und Distanzunterricht statt.

Bitte beachten Sie dabei:

Wenn an einer Schule Wechselunterricht in geteilten Klassen stattfindet, können die Lehrkräfte die Gruppe, die zu Hause ist, nicht zeitgleich mitbetreuen. Bitte haben Sie daher

Verständnis, dass der Ablauf des Distanzunterrichtes unter Umständen an die neue Situation angepasst wird.

Für den Schulbesuch gilt immer die Regelung am Schulstandort, also die Regelung für den Landkreis Passau.

Schüler, die außerhalb des Landkreises wohnen, müssen deshalb zum Unterricht kommen, außer sie haben Krankheitssymptome.

Grundsätzlich ist auf dem gesamten Schulgelände einschließlich des Schulgebäudes Maskenpflicht.

Diese Pflicht gilt für alle Räume, Gänge, Toiletten, Aufenthaltsbereiche in der Schule und auch im freien Schulgelände (wie z.B. Pausenhof und der Platz vor der Schule).

Lehrkräfte müssen eine OP-Maske tragen, Schülerinnen und Schüler ist das Tragen einer Community- bzw. Altagsmaske erlaubt.

Das Gesundheitsministerium empfiehlt jedoch für Schülerinnen und Schüler ebenfalls das Tragen einer OP-Maske.

Das Staatsministerium für Gesundheit und Pflege bietet unter dem LInk www.stmgp.bayern.de/coronavirus/haeufig-gestellte-fragen/ Antworten auf eine Vielzahl von Fragen zu Mund-

Nasen-Bedeckungen.

Konkret wird dort auf folgende Punkte verwiesen:

  • Vor dem Anlegen einer Mund-Nasen-Bedeckung sollte man sich nach Möglichkeit gründlich die Hände waschen (mindestens 20 Sekunden mit Seife).
  • Beim Aufsetzen der Maske ist darauf zu achten, dass die Alltagsmaske Mund und Nase vollständig bedeckt und an den Rändern möglichst eng anliegt.
  • Die Mund-Nase-Bedeckung sollte während des Tragens weder berührt noch verschoben werden.
  • Eine durchfeuchtete Mund-Nasen-Bedeckung sollte gewechselt werden. Ggf. sollten Schülerinnen und Schüler daher mehrere Mund-Nase-Bedeckungen in die Schule mitnehmen.
  • Zum Abnehmen soll die Mund-Nasen-Bedeckung am besten an den seitlichen Bändern angefasst werden.
  • So bald wie möglich nach dem Absetzen der Mund-Nasen-Bedeckung sollte man sich die Hände waschen.
  • Einwegmasken werden nach dem Tragen in einem Mülleimer entsorgt.
  • Wiederverwendbare Mund-Nasen-Bedeckungen können vorübergehend in einem separaten Beutel aufbewahrt werden. Zu Hause kann die Mund-Nasen-Bedeckung auch zum Trocknen aufgehängt werden.
  • Textile Mund-Nasen-Bedeckungen sollten baldmöglichst gewaschen werden.
  • Klarsichtmasken aus Kunststoff entsprechen, auch wenn sie eng anliegen, regelmäßig nicht den Vorgaben an eine Mund-Nasen-Bedeckung.
  • Eine zuverlässige Methode der Reinigung ist das Waschen in der Waschmaschine bei mindestens 60° C mit Vollwaschmittel.
  • Mund-Nasen-Bedeckungen sollen nach dem Waschen vollständig trocknen.
  • Wie effektiv andere Methoden der Reinigung wie das Erhitzen in der Mikrowelle oder im Backofen sind, ist fraglich.

 

 

Schriftliche Leistungsnachweise (z. B. Probearbeiten, Schulaufgaben, Stegreifaufgaben) werden grundsätzlich im Präsenzunterricht erbracht. Während des reinen Distanzunterrichts

für alle Schülerinnen und Schüler ist es nicht zulässig, Nachholschulaufgaben etc. an der Schule vor Ort durchzuführen (auch dann nicht, wenn nur ein Schüler oder eine Schülerin

betroffen ist).

Für die Klassen, die wieder in den Präsenzunterricht mit Mindestabstand zurückkehren, ist unter bestimmten Bedingungen auch das Abhalten von schriftlichen Leistungsnachweisen in

voller Kurs- bzw. Klassenstärke möglich. Hierzu muss u.a. ein Raum vorhanden sein, der durchgängig den Mindestabstand von 1,5 Metern ermöglicht. Klassen, die erst zum 22. Februar

wieder in den Präsenzunterricht einsteigen, soll eine angemessene Phase des Ankommens ohne schriftliche Leistungsnachweise ermöglicht werden.

Mündliche Leistungsnachweise können dagegen im Distanzunterricht durchaus erbracht werden. Dafür sind vor allem die folgenden Formate geeignet:

  • Referate, Kurzreferate
  • Rechenschaftsablagen, mündliche Leistungserhebungen
  • Vorstellen von Arbeitsergebnissen
  • Unterrichtsbeiträge (z. B. im Rahmen einer Videokonferenz)

* Wann muss ich auf jeden Fall zuhause bleiben.

    Kranke Schülerinnen und Schüler mit nachfolgenden Symptomen ist der Schulbesuch nicht erlaubt:

    Fieber, Husten, Kurzatmigkeit, Luftnot, Verlust des Geschmacks- und Geruchssinns, Hals- und Ohrenschmerzen,

    (fiebriger) Schnupfen, starke Bauchschmerzen, Erbrechen und Durchfall.

    Wichtig! Ein Schulbesuch ist erst wieder möglich, wenn die Schülerin bzw. der Schüler:

    * 48 Stunden keine Krankheitssymptome mehr zeigt

    * 48 Stunden fieberfrei war.

    Die Vorlage eines entsprechenden ärztlichen Attests ist nicht erforderlich.

* Wann darf ich bei leichten, neu aufgetretenen und nicht fortschreitenden Erkältungssymptomen in die Schule gehen?

   Ab dem Tag, an dem die Symptome aufgetreten sind, ist der Schulbesuch nicht erlaubt.

   Der Schulbesuch ist erst wieder möglich, wenn 48 Stunden nach Auftreten der Symptome kein Fieber entwickelt wurde und

   im häuslichen Umfeld keine Erwachsenen an Erkältungssymptomen leiden bzw. bei diesen eine Sars-Cov2-Infektion

   ausgeschlossen wurde.

Das Hygienekonzept stellt einen umfassenden Infektionsschutz an unseren Schulen sicher. Wenn einzelne Schülerinnen und Schüler (bzw. deren Erziehungsberechtigte) aber Angst vor

Ansteckung haben und für sich ein individuell erhöhtes Risiko sehen, obwohl sie nach ärztlicher Einschätzung nicht zu einer Risikogruppe gehören, kann bei der Schulleitung ein Antrag

auf Beurlaubung von den Präsenzphasen des Unterrichts gestellt werden.

Schülerinnen und Schüler können in diesem Fall ggf. am Distanzunterricht der jeweiligen Gruppe teilnehmen; ein Anspruch auf Distanzunterricht besteht allerdings nicht. Diese

Möglichkeit zur Beurlaubung besteht zunächst befristet bis zum nächsten Öffnungsschritt. An Tagen, an denen angekündigte schriftliche Leistungsnachweise stattfinden, dürfen die

beurlaubten Schülerinnen und Schüler die Schule besuchen.

  • Eine Kohortenisolierung gibt es nicht mehr.
  • Wird ein Mitschüler positiv getestet, dann entscheidet das Gesundheitsamt über die Einstufung der Mitschüler als Kontaktperson 1 (KP 1) oder Kontaktperson 2 (KP 2).
    Dies hängt ab vom Tragen einer MNB, vom Abstand und vom Lüftungsverhalten in der Klasse (allg. Hygieneplan).
  • Kontaktpersonen der Kategorie 1 (KP 1) müssen unverzüglich 14 Tage in Quarantäne, eine Freitestung nach 10 Tagen ist nicht mehr möglich.
  • Die Quarantäne endet, wenn ein 14 Tage nach dem letzten relevanten Kontakt durchgeführter Test ein negatives Ergebnis zeigt.

Testen können sich

  • die an den Schulen tätigen Personen (Lehrkräfte sowie Verwaltungsangestellte, Ganztags- und Mittagsbetreuungskräfte, usw.) sowie
  • Schülerinnen und Schüler aller Jahrgangsstufen.

Die Selbsttests für Schülerinnen und Schüler finden in der Schule statt. Lehrkräfte und sonstige an Schulen tätige Personen sollen die Selbsttests vor dem Schulbesuch zu Hause durchführen.

Die Selbsttests werden in den kommenden Wochen schrittweise an den bayerischen Schulen eingeführt. Spätestens nach den Osterferien sollen die an den Schulen tätigen Personen sowie die Schülerinnen und Schüler sich zweimal pro Woche selbst testen können.

Nein. Die Teilnahme an der Selbsttestung ist zwar sehr wünschenswert, aber freiwillig; bei den minderjährigen Schülerinnen und Schülern ist die Zustimmung ihrer Erziehungsberechtigten erforderlich.  Bis auf Weiteres ist eine Teilnahme an der Selbsttestung keine Voraussetzung für die Teilnahme am Unterricht.

Die Tests finden für die Schülerinnen und Schüler in der Schule, in der Regel im Klassenzimmer oder anderen geeigneten Räumen, statt. Die Selbsttestung wird durch die jeweilige Lehrkraft begleitet. Sie beaufsichtigen die Schülerinnen und Schüler und geben ihnen mündliche Anleitung für die Durchführung der Tests. Die Testung führen die Schülerinnen und Schüler in jedem Fall selbst durch. Die Selbsttests sind einfach, ohne Risiko und ohne Schmerzen durchzuführen.

 Die Testung erfordert nur einen kurzen Zeitaufwand von ca. 20 Minuten, wobei davon ca. 15 Minuten aus Wartezeit bestehen. Zur Testung wird ein Teststäbchen ca. 2 cm tief in jedes Nasenloch eingeführt, an der Naseninnenseite hin- und herbewegt und dann in eine Testflüssigkeit getaucht. Nach ca. 15 bis 20 Minuten liegt ein Ergebnis vor. An den Schulen werden Selbsttests unterschiedlicher Hersteller eingesetzt werden. Die Schulen informieren die Erziehungsberechtigten und die Schülerinnen und Schüler, welcher Test vor Ort zum Einsatz kommt.

Eine hilfreiche Schritt-für-Schritt-Anleitung sowie ein allgemeines (herstellerunabhängiges) Erklärvideo zur Durchführung eines Selbsttests ist hier auf der Homepage des Bayerischen Gesundheitsministeriums zu finden.

Hilfreiche Erklärvideos für die Selbsttests der Hersteller Siemens und Roche sind hierabrufbar.

Ein positives Testergebnis soll der aufsichtführenden Lehrkraft bzw. der Schulleitung mitgeteilt werden. In jedem Fall kann der Schulbesuch zunächst nicht weiter fortgesetzt werden. Die betroffene Schülerin bzw. der betroffene Schüler hat sich umgehend abzusondern, d. h. wird von anderen Personen isoliert und – sofern möglich – von den Erziehungsberechtigten abgeholt oder nach Hause geschickt. Die Erziehungsberechtigten sollen dann unverzüglich das örtliche Gesundheitsamt über das Ergebnis informieren.

Zu beachten ist, dass ein positives Selbsttestergebnis nicht zwingend eine Sars-CoV-2-Infektion bedeutet. Deshalb wird das örtliche Gesundheitsamtes einen PCR-Test anordnen, um das Testergebnis zu überprüfen. Ein erneuter Schulbesuch ist erst nach einem negativen PCR-Test möglich.