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Fragen und Antworten zum Thema Corona - Berufsschule Vilshofen

Liebe Schülerinnen und Schüler, sehr geehrte Ausbilder und Eltern,

auf dieser Seite informieren wir Sie über aktuelle Informationen, Hinweisen und Regelungen bzgl. der

Corona-Pandemie an unserer Berufsschule.

Falls Sie weitere Fragen haben, können Sie uns gerne unter 08541/96620 kontaktieren.

 

AKTUELL:  

Elternbrief zu Covid-Schutzmaßnahmen an Schulen ab dem 03.04.2022

 

Umgang mit Krankheits- und Erkältungssymptomen (26.11.2021)

 

Datenschutzhinweise Selbsttest (09.04.2021)

 

Aktuelles vom Kultusministerium

 

Wie wird die „3G-Regel“ für externe Personen umgesetzt?

Für Externe – d. h. Personen, die weder Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte oder sonstige an der Schule tätige Personen sind – gilt die „3G-Regel“ auf dem gesamten Schulgelände.

Das bedeutet: Eltern bzw. Erziehungsberechtigte dürfen das Schulgelände nur betreten, wenn sie geimpft, getestet oder genesen sind – ganz gleich, ob sie nur kurz etwas an der Schule abgeben wollen oder ein Beratungsgespräch mit einer Lehrkraft vereinbart haben.

Der Zugang zum Schulgelände und der erforderliche 3G-Nachweis sind zu kontrollieren.

Folgende Punkte sind daher dringend zu berücksichtigen:

  • Bitte betreten Sie das Schulgelände nur in dringenden Ausnahmefällen!
  • Kinder sollen bei Unterrichtsbeginn maximal bis zum Eingang des Schulgeländes, nicht aber bis zum Schulgebäude begleitet und nach Unterrichtsschluss auch außerhalb des Schulgeländes wieder abgeholt werden.
  • Wo immer möglich, finden Beratungsgespräche (z. B. im Rahmen der Sprechstunden der Lehrkräfte) per Telefon oder per Videokonferenz statt.
  • Sofern ein Schulbesuch dringend erforderlich ist, soll dieser Besuch vorher gegenüber der Schule angemeldet werden.
  • Ein entsprechender 3G-Nachweis muss mitgeführt werden. Sofern kein gültiger Impf- oder Genesenennachweis vorgelegt wird, muss ein externer Testnachweis (Antigen-Schnelltest oder PCR-Test, nicht älter als 24 bzw. 48 Stunden) erbracht werden.
  • An den Schulen kann für externe Personen kein Test unter Aufsicht durchgeführt werden!

Welche Rahmenbedingungen gelten für den Unterrichtsbetrieb im Schuljahr 2021/22? (akt. 05.01.2022, 19:00 Uhr)

Oberstes Ziel für das Schuljahr 2021/22 ist Präsenzunterricht. Dies wird ermöglicht durch ein umfangreiches Sicherheitsnetz bzw. folgende Rahmenbedingungen für den Schulbetrieb:

  • Auch nach den Weihnachtsferien findet Präsenzunterricht unabhängig von der Sieben-Tage-Inzidenz statt.
  • Die Teilnahme am Präsenzunterricht ist Schülerinnen und Schülern grundsätzlich nur mit einem negativen Testergebnis möglich. Dies gilt ab dem 10. Januar 2022 auch für Schülerinnen und Schüler, die geimpft oder genesen sind. (Mehr Informationen finden Sie in der FAQ „Welche Regelungen bestehen für die schulischen Tests im Schuljahr 2021/22? Welche Testverfahren kommen zum Einsatz?“ und in einem Elternanschreiben, das Sie hier abrufen können.)
  • Für Lehrkräfte und sonstige an der Schule tätige Personen gilt die 3G-Regel. Lehrkräfte und sonstige an der Schule tätige Personen dürfen die Schule nur betreten, wenn sie geimpft, genesen oder getestet sind und dies nachweisen können. (Mehr Informationen finden Sie in der FAQ „Wie wird die 3G-Regel für schulisches Personal umgesetzt?“)
  • Den besten Schutz gegen Covid-19 bietet eine Impfung. Bitte nutzen Sie daher für sich und Ihre Familie das Impfangebot! Für Kinder und Jugendliche von 12 bis 17 Jahren empfiehlt die Ständige Impfkommission (STIKO) die Impfung uneingeschränkt. Für Kinder von 5 bis 11 Jahren wird die Impfung derzeit empfohlen, wenn sie Vorerkrankungen haben, wenn sich in ihrem Umfeld Personen mit hohem Risiko für einen schweren Covid-19-Verlauf befinden oder wenn die Eltern dies – nach entsprechender ärztlicher Aufklärung – wünschen. Schülerinnen und Schüler dieser Altersgruppen können in aller Regel – ggf. auch mit Unterstützung der Schulen – ein Impfangebot durch das Impfzentrum erhalten. Daneben können Sie individuell einen Impftermin für Ihr Kind vereinbaren, etwa beim Impfzentrum oder bei Ihrer Kinderärztin bzw. Ihrem Kinderarzt. (Mehr Informationen finden Sie auf der Seite des Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege.)
  • An allen Schulen gilt eine Maskenpflicht in allen geschlossenen Räumen und auf allen Begegnungsflächen, bis auf Weiteres auch während des Unterrichts, während sonstiger Schulveranstaltungen und der Mittagsbetreuung. Diese Maskenpflicht besteht auch am Sitzplatz, auch wenn zuverlässig ein Mindestabstand von 1,5 m zu anderen Schülerinnen und Schülern gewahrt wird. Im Außenbereich der Schule (z. B. auf dem Pausenhof) muss keine Maske getragen werden. (Mehr Informationen dazu finden Sie in der FAQ Welche Regelungen gelten zum Tragen einer Gesichtsmaske?“)

Welche Regelungen bestehen für die schulischen Tests im Schuljahr 2021/22? Welche Testverfahren kommen zum Einsatz? (akt. 17.01.2022, 17:30 Uhr)

  • An den Grundschulen, der Grundschulstufe der Förderzentren sowie an Förderzentren mit Förderschwerpunkt geistige Entwicklung, körperliche und motorische Entwicklung und Sehen finden zweimal pro Woche PCR-Pooltests (www.km.bayern.de/pooltests) statt. Zusätzlich wird am Montagmorgen zu Unterrichtsbeginn ein zusätzlicher Selbsttest durchgeführt – unabhängig davon, ob in der jeweiligen Klasse oder Lerngruppe an diesem Tag auch eine PCR-Pooltestung stattfindet.
  • Ab März 2022 finden zudem an allen weiterführenden Schulen in den Jahrgangsstufen 5 und 6 zweimal pro Woche PCR-Pooltests (www.km.bayern.de/pooltests) statt. Zusätzlich wird am Montagmorgen zu Unterrichtsbeginn ein zusätzlicher Selbsttest durchgeführt – unabhängig davon, ob in der jeweiligen Klasse oder Lerngruppe an diesem Tag auch eine PCR-Pooltestung stattfindet. 
  • In allen anderen Jahrgangsstufen an den weiterführenden Schulen finden dreimal pro Woche Selbsttests (www.km.bayern.de/selbsttests) statt.  
  • Alternativ zur Testung in der Schule kann ein negativer Testnachweis auch durch einen Test erbracht werden, der außerhalb der Schule von medizinisch geschultem Personal durchgeführt wurde (PCR-, POC-Antigen-Schnelltest oder weiterer Test nach Amplifikationstechnik). 

Nach einem bestätigten Infektionsfall in einer Klasse werden die Testungen intensiviert. Ab dem Tag, an dem die infizierte Person zuletzt den Unterricht besucht hat, müssen eine Woche lang an allen Unterrichtstagen negative Testnachweise erbracht werden oder vorliegen. Diese Regelung gilt an allen Schularten und jeweils für die ganze Klasse, der die infizierte Schülerin bzw. der infizierte Schüler angehört. Wo nicht im Klassenverband, sondern im Kurssystem unterrichtet wird (insbes. in der Qualifikationsphase der Oberstufe des Gymnasiums) gilt die Intensivierung der Testungen jeweils für den gesamten Jahrgang.? Konkret bedeutet das: 

  • In Schulen bzw. in Jahrgangsstufen, in denen Selbsttests stattfinden, wird eine Woche lang an jedem Unterrichtstag per Selbsttest getestet.
  • In Schulen bzw. in Jahrgangsstufen, in denen PCR-Pooltests durchgeführt werden, wird – ergänzend zu den regulären Pool- bzw. Selbsttests, s. o. – empfohlen, an Tag 5 nach dem letzten Kontakt zum bestätigten Infektionsfall einen Selbsttest in der Klasse durchzuführen, falls an diesem Tag kein PCR-Pooltest vorgesehen ist. Fällt Tag 5 auf ein Wochenende oder einen Feiertag, wird der Test am nächstfolgenden Schultag nachgeholt, jedoch ebenfalls nur, sofern dann kein PCR-Pooltest vorgesehen ist.

Die zuständige Kreisverwaltungsbehörde kann im Einzelfall zusätzliche Testungen auch für geimpfte oder genesene Lehrkräfte und sonstige an der Schule tätige Personen anordnen.

Schülerinnen und Schüler, die nicht an den schulischen Testungen teilnehmen, müssen nach einem bestätigten Infektionsfall für die Teilnahme am Präsenzunterricht einen externen Testnachweis nach den Vorgaben des § 4 Abs. 6 Nrn. 1 oder 2 der 15. BayIfSMV erbringen. Externe Testnachweise dürfen dabei nicht älter als 24 Stunden (POC-Antigen-Schnelltest) bzw. 48 Stunden (PCR-Test) sein. Diese Regelung gilt unabhängig von der Schulart und der jeweils zugrundeliegenden Testart.

Weitere Informationen zu den Testungen finden Sie auf den Unterseiten zu den Pooltests und Selbsttests – dort haben wir auch jeweils Antworten auf häufig gestellte Fragen zu diesen Themenbereichen für Sie zusammengestellt.

 

Was passiert nach einem bestätigten Infektionsfall in einer Klasse? (akt. 17.01.2022, 17:30 Uhr)

Nach einem bestätigten Infektionsfall werden die Testungen in einer Klasse intensiviert. Ab dem Tag, an dem die infizierte Person zuletzt den Unterricht besucht hat, müssen eine Woche lang an allen Unterrichtstagen negative Testnachweise erbracht werden oder vorliegen. Diese Regelung gilt an allen Schularten und jeweils für die ganze Klasse, der die infizierte Schülerin bzw. der infizierte Schüler angehört. Wo nicht im Klassenverband, sondern im Kurssystem unterrichtet wird (insbes. in der Qualifikationsphase der Oberstufe des Gymnasiums) gilt die Intensivierung der Testungen jeweils für den gesamten Jahrgang.
Konkret bedeutet das:

  • In Schulen bzw. in Jahrgangsstufen, in denen Selbsttests stattfinden, wird eine Woche lang an jedem Unterrichtstag per Selbsttest getestet.
  • In Schulen bzw. in Jahrgangsstufen, in denen PCR-Pooltests durchgeführt werden, wird – ergänzend zu den regulären Pool- bzw. Selbsttests – empfohlen, an Tag 5 nach dem letzten Kontakt zum bestätigten Infektionsfall einen Selbsttest in der Klasse durchzuführen, falls an diesem Tag kein PCR-Pooltest vorgesehen ist. Fällt Tag 5 auf ein Wochenende oder einen Feiertag, wird der Test am nächstfolgenden Schultag nachgeholt, jedoch ebenfalls nur, sofern dann kein PCR-Pooltest vorgesehen ist.

Die zuständige Kreisverwaltungsbehörde kann im Einzelfall zusätzliche Testungen auch für geimpfte oder genesene Lehrkräfte und sonstige an der Schule tätige Personen anordnen.

Schülerinnen und Schüler, die nicht an den schulischen Testungen teilnehmen, müssen nach einem bestätigten Infektionsfall für die Teilnahme am Präsenzunterricht einen externen Testnachweis nach den Vorgaben des § 4 Abs. 6 Nrn. 1 oder 2 der 15. BayIfSMV erbringen. Externe Testnachweise dürfen dabei nicht älter als 24 Stunden (POC-Antigen-Schnelltest) bzw. 48 Stunden (PCR-Test) sein. Diese Regelung gilt unabhängig von der Schulart und der jeweils zugrundeliegenden Testart.

Welche Regelungen gelten zum Tragen einer Gesichtsmaske („Maskenpflicht“)? (akt. 10.11.2021, 11:00 Uhr)

An allen Schulen gilt eine Maskenpflicht in allen geschlossenen Räumen und auf allen Begegnungsflächen, bis auf Weiteres auch während des Unterrichts, während sonstiger Schulveranstaltungen und der Mittagsbetreuung. Diese Maskenpflicht besteht auch am Sitzplatz, auch wenn zuverlässig ein Mindestabstand von 1,5 m zu anderen Schülerinnen und Schülern gewahrt wird. 

Schülerinnen und Schüler ab der Jahrgangsstufe 5, Lehrkräfte und sonstige Personen, die an der Schule anwesend sind, müssen dabei wie bisher eine medizinische Gesichtsmaske („OP-Maske“) tragen, für Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 1 bis 4 reicht eine sog. „Alltags-“ bzw. Communitymaske aus, das Tragen einer OP-Maske wird jedoch empfohlen. Im Außenbereich der Schule (z. B. auf dem Pausenhof) muss keine Maske getragen werden. Wenn jemand trotzdem freiwillig eine Maske tragen möchte, ist dies selbstverständlich möglich.

Im Detail gilt:

  • Schülerinnen und Schüler bis einschließlich Jahrgangsstufe 4 dürfen statt einer medizinischen Gesichtsmaske auch eine textile Mund-Nasen-Bedeckung (MNB) tragen.
  • FFP2-Masken können Lehrkräfte, sonstiges schulisches Personal und Schülerinnen und Schüler ab 15 Jahren auf dem Schulgelände auf freiwilliger Basis tragen. Die Tragehinweise sind zu beachten.
  • Klarsichtmasken aus Kunststoff entsprechen, auch wenn sie eng anliegen, regelmäßig nicht den Vorgaben an eine MNB. Weitere Informationen u.a. zu Anforderungen an MNB können Sie den FAQs des Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege entnehmen.
  • Ausgenommen von der Maskenpflicht sind Personen, für welche aufgrund einer Behinderung oder aus gesundheitlichen Gründen das Tragen einer MNB nicht möglich oder unzumutbar ist oder für welche das Abnehmen der MNB zu Identifikationszwecken oder zur Kommunikation mit Menschen mit Hörbehinderung oder aus sonstigen zwingenden Gründen erforderlich ist. Weiterhin besteht auf Grundlage der aktuell gültigen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung die Verpflichtung eine MNB zu tragen nicht für Kinder bis zu deren sechsten Geburtstag. Schülerinnen und Schüler, die von der Maskenpflicht befreit sind, nehmen weiterhin am Präsenzunterricht teil.
  • Das Risiko, eine andere Person über eine Tröpfcheninfektion anzustecken, kann durch das Tragen einer MNB verringert werden (Fremdschutz). Daher darf das Tragen einer MNB, eines MNS oder einer FFP2-Maske (ohne Ventil) auch außerhalb der Orte mit Maskenpflicht nicht untersagt werden. Auch beim Tragen einer MNB ist unbedingt darauf zu achten, dass die vorgegebenen Hygienevorschriften eingehalten werden.

Aufgrund der Corona-Pandemie war der Präsenzunterricht im Schuljahr 2020/21 stark eingeschränkt. Wie wird im Schuljahr 2021/22 darauf reagiert? (akt. 09.09.2021, 20:00 Uhr)

In den Lehrplänen werden weiterhin Schwerpunkte gesetzt, nicht jedes Themengebiet muss dabei gleich intensiv behandelt werden. In den Abschlussklassen ist klar unterschieden, was für die Abschlussprüfungen wichtig ist und was nicht.

Unter dem Motto „gemeinsam.Brücken.bauen“ richten die Schulen auch im kommenden Schuljahr z. B. zusätzliche „Brückenkurse“ am Nachmittag ein. Das Angebot wächst ab Herbst – je nach konkretem Bedarf und Situation vor Ort – schrittweise auf und soll auch im Schuljahr 2022/23 fortgesetzt werden. Dabei geht es nicht nur darum, Lernrückstände abzubauen – die Schülerinnen und Schüler sollen auch wieder Gemeinschaft erleben und so ihre sozialen Kompetenzen stärken können.

Für individuelle Beratung und Unterstützung stehen die Beratungslehrkräfte sowie die Schulpsychologinnen und Schulpsychologen vor Ort sowie an den Staatlichen Schulberatungsstellen zur Verfügung.

Welche Maßnahmen zum Infektionsschutz gelten im Schulgebäude? (akt. 05.01.2022, 19:00 Uhr)

Der Infektionsschutz an den Schulen steht an oberster Stelle. Wie bisher sind regelmäßiges Händewaschen, Abstandhalten und regelmäßiges Lüften die wirksamsten Schutzmaßnahmen gegen das Coronavirus – auch gegen die Mutationen. Zudem gilt bis auf Weiteres an allen Schulen auch während des Unterrichts, während sonstiger Schulveranstaltungen und der Mittagsbetreuung Maskenpflicht (siehe dazu auch die FAQ „Welche Regelungen gelten zum Tragen einer Gesichtsmaske?“).

Außerdem bestehen folgende Maßnahmen zum Gesundheitsschutz an den Schulen:

Voraussetzung zur Teilnahme am Präsenzunterricht ist ein aktueller, negativer Covid-19-Test.

Ein negatives Testergebnis kann erbracht werden

  • durch einen Test, der unter Aufsicht in der Schule durchgeführt wird oder
  • durch einen PCR- oder POC-Antigen-Schnelltest oder einen weiteren Test nach Amplifikationstechnik, der von medizinisch geschultem Personal durchgeführt wurde.

Ein außerhalb der Schule durchgeführter Selbsttest reicht als Nachweis nach wie vor nicht aus.

Die dem Testnachweis zugrundliegende Testung darf zum Unterrichtsbeginn am jeweiligen Schultag bei einem PCR-Test oder einem weiteren Test mittels Amplifikationstechnik vor höchstens 48 Stunden, bei einem PoC-Antigentest vor höchstens 24 Stunden durchgeführt worden sein.

Wenn Ihre Tochter bzw. Ihr Sohn nicht an den Selbsttests bzw. PCR-Pooltests in der Schule teilnehmen soll und auch kein alternatives negatives Testergebnis vorgelegt werden kann, müssen Sie dies der Schule mitteilen. Ein Schulbesuch ist dann nicht möglich.

  • Ab dem 10. Januar 2022 dürfen auch geimpfte und genesene Schülerinnen und Schüler nur dann am Präsenzunterricht, an sonstigen Schulveranstaltungen sowie an der Mittagsbetreuung und Angeboten der schulischen Ganztagsbetreuung teilnehmen, wenn sie einen negativen Testnachweis vorlegen können. Dies gilt auch für Schülerinnen und Schüler, die bereits eine Drittimpfung („Booster“) erhalten haben. (Mehr Informationen finden Sie in der FAQ „Was ist bei der Testung von kürzlich genesenen Schülerinnen und Schülern zu beachten?“)
  • Für Lehrkräfte, sonstige an der Schule tätige Personen und schulfremde Personen gilt die 3G-Regel auf dem gesamten Schulgelände. Lehrkräfte, sonstige an der Schule tätige Personen und externe, schulfremde Personen dürfen die Schule nur betreten, wenn sie geimpft, genesen oder getestet sind und dies nachweisen können. (Mehr Informationen finden Sie in den FAQ „Wie wird die 3G-Regel für schulisches Personal umgesetzt?“ und „Wie wird die 3G-Regel für externe Personen umgesetzt?“)

Wann muss mein Kind auf jeden Fall zuhause bleiben? (akt. 26.11.2021, 14:00 Uhr)

Kranken Schülerinnen und Schülern mit akuten Krankheitssymptomen wie

  • Fieber
  • Husten
  • Kurzatmigkeit, Luftnot
  • Verlust des Geschmacks- und Geruchssinns
  • Hals- oder Ohrenschmerzen
  • (fiebriger) Schnupfen
  • Gliederschmerzen
  • starke Bauchschmerzen
  • Erbrechen oder Durchfall

ist der Schulbesuch nicht erlaubt.

Ein Schulbesuch ist erst wieder möglich, wenn die Schülerin bzw. der Schüler wieder bei gutem Allgemeinzustand (bis auf leichten Schnupfen und gelegentlichen Husten) ist.

In jedem Fall muss vor dem Schulbesuch ein negatives Testergebnis auf Basis eines POC-Antigen-Schnelltests* oder eines PCR-Tests vorgelegt werden. Ein Antigen-Selbsttest reicht hierfür nicht aus! Wird kein negatives Testergebnis vorgelegt, kann die Schule erst wieder besucht werden, wenn die Schülerin bzw. der Schüler keine Krankheitssymptome mehr aufweist und die Schule ab Auftreten der Krankheitssymptome sieben Tage nicht besucht hat.

*) Die Durchführung eines solchen Tests ist z. B. in lokalen Testzentren, bei Ärzten oder bei anderen geeigneten Stellen möglich.

Darf mein Kind mit leichten, neu aufgetretenen und nicht fortschreitenden Erkältungssymptomen (Schnupfen/Husten ohne Fieber) in die Schule gehen? (akt. 26.11.2021, 14:00 Uhr)

In den folgenden Fällen ist ein Schulbesuch trotz der leichten Krankheitssymptome auch ohne Vorlage eines negativen Testergebnisses auf Basis eines POC-Antigen-Schnelltests* oder eines PCR-Tests möglich:

  • Schnupfen oder Husten mit allergischer Ursache (z.B. Heuschnupfen)
  • Verstopfte Nasenatmung (ohne Fieber)
  • Gelegentlicher Husten, Halskratzen oder Räuspern

In allen anderen Fällen ist der Schulbesuch auch bei leichten Krankheitssymptomen nur erlaubt, wenn

  • sie unter Aufsicht in der Schule einen von der Schule bereitgestellten Selbsttest mit negativem Ergebnis durchgeführt haben oder
  • wenn ein negatives Testergebnis auf Basis eines POC-Antigen-Schnelltests* oder eines PCR-Tests vorgelegt wird.

    *) Die Durchführung eines solchen Tests ist z. B. in lokalen Testzentren, bei Ärzten oder bei anderen geeigneten Stellen möglich.

Müssen Schülerinnen und Schüler, die Sorge vor einer Ansteckung haben und für sich ein individuell erhöhtes Risiko sehen, zum Präsenzunterricht kommen? (akt. 08.10.2021, 12:15 Uhr)

Das Hygienekonzept – insbesondere die regelmäßigen Testungen - stellt einen umfassenden Infektionsschutz an unseren Schulen sicher. Eine Beurlaubung vom Präsenzunterricht aufgrund individuell empfundener Gefährdungslage ist daher nicht mehr möglich.

Für Schülerinnen und Schüler mit Grunderkrankungen, bei denen nach ärztlicher Einschätzung ein erhöhtes Risiko für einen schweren Verlauf einer COVID-19-Erkrankung besteht, gelten die Ausführungen unter Ziffer III. 13.) des Rahmenhygieneplans.

Haftet die Lehrkraft, wenn sich ein Schüler / eine Schülerin bei Selbsttests verletzt? (akt. 19.03.2021, 18:40 Uhr)

Für fehlerhafte Produkte bzw. Testkomponenten haftet der Hersteller bzw. Händler nach den zivilrechtlichen Grundsätzen der Produkthaftung.

Sollte sich ein Kind z. B. mit dem Wattestäbchen verletzen, tritt die Schülerunfallversicherung ein. Aufgrund der Konzeption der Selbsttests ist dies aber sehr unwahrscheinlich.

Eine Verpflichtung der Lehrkräfte zum aktiven Eingreifen besteht lediglich dann, wenn eine Hilfeleistung zur Verhinderung eines Körper- oder Gesundheitsschadens erforderlich ist. Für Körper- oder Gesundheitsschäden infolge einer unterlassenen Hilfsmaßnahme haftet der Freistaat Bayern gegenüber der geschädigten Schülerin bzw. dem geschädigten Schüler gemäß den Grundsätzen der Staatshaftung für privatrechtliches Handeln. Die Gefahr eines finanziellen Schadens der Lehrkraft aufgrund zivilrechtlicher Haftung droht allenfalls bei vorsätzlich oder grob fahrlässig unterlassener Hilfeleistung. Die Schwelle zur groben Fahrlässigkeit wird jedoch erst dann überschritten, wenn objektiv die im Verkehr erforderliche Sorgfalt in besonders schwerem Maße verletzt wurde, also dann, wenn schon ganz naheliegende Überlegungen nicht angestellt wurden und das nicht beachtet wurde, was im gegebenen Fall jedem einleuchten musste und den Handelnden in subjektiver Hinsicht ein schweres Verschulden trifft.

Welche Regelungen gelten für den Mensabetrieb, den Pausenverkauf und die Essensausgabe? (akt. 12.11.2021, 14:00 Uhr)

Sollte der Mindestabstand von 1,5 m auch unter Berücksichtigung zusätzlicher organisatorischer Maßnahmen (z. B. die Einteilung weiterer Schichten bei der Essensaufnahme bzw. eine zusätzliche Nutzung von weiteren Zimmern bzw. Flächen) nicht eingehalten werden können, sind bei Pausenverkauf, Essensausgabe und Mensabetrieb feste Gruppen zu bilden. Bei der Essenseinnahme sollte auf eine blockweise Sitzordnung nach Klassen, möglichst in Kombination mit einer versetzten Sitzordnung geachtet werden. Die Einhaltung der Mindestabstände zwischen Personen unterschiedlicher Gruppen ist jederzeit zu gewährleisten. Es ist sicherzustellen, dass eine Durchmischung von Gruppen verhindert wird und die Beibehaltung fester Gruppen sichergestellt ist.

Ich komme aus einem anderen Landkreis. Darf ich die Schule besuchen?

Für den Schulbesuch gilt immer die Regelung am Schulstandort, also die Regelung für den Landkreis Passau.

Schüler, die außerhalb des Landkreises wohnen, müssen deshalb zum Unterricht kommen, außer sie haben Krankheitssymptome.

Was ist beim Lüften in Innenräumen zu beachten? (akt. 12.11.2021, 14:00 Uhr)

Dem infektionsschutzgerechten Lüften kommt eine besondere Bedeutung zu, da durch regelmäßige Frischluft die Ansteckungsgefahr z. B. in Klassenräumen verringert werden kann.

Mindestens alle 45 min ist eine Stoßlüftung bzw. Querlüftung durch vollständig geöffnete Fenster über mehrere Minuten (mindestens 5 min) vorzunehmen; sofern der CO2-Grenzwert nicht mit CO2-Ampeln oder Messgeräten überprüft wird, ist grundsätzlich alle 20 min eine zusätzliche Stoßlüftung bzw. Querlüftung vorzunehmen. In Sporthallen ist die Übungszeit auf zwei Unterrichtsstunden beschränkt. Bei Klassenwechsel und in den Pausen ist für einen ausreichenden Frischluftaustausch zu sorgen.

Im musischen Bereich gilt:
Nach Unterricht im Gesang oder im Blasinstrument gilt der Grundsatz: Nach jeweils 20 Minuten Unterricht soll abhängig von der Temperaturdifferenz 5 bis 10 Minuten gelüftet werden.

Welche Regelungen gelten für den Unterricht im Gesang und Blasinstrument? (akt. 26.11.2021, 14:00 Uhr)

Musikunterricht findet derzeit grundsätzlich mit Maske statt. Unterricht im Blasinstrument und Gesang sind ausschließlich in Form von Einzelunterricht zulässig, dabei ist auf das Einhalten eines möglichst großen Abstands zu achten. Singen sowie das Spielen auf Blasinstrumenten ist in Gruppen bis auf Weiteres nicht möglich.

Davon gelten folgende Ausnahmen:

  • Soweit im Rahmen von musischen Ausbildungsrichtungen sowie im Rahmen von Abschlussprüfungen Leistungsnachweise erforderlich sind (wie etwa in der Qualifikationsphase des Gymnasiums oder an Berufsfachschulen für Musik), ist zur Vorbereitung und Durchführung Gruppenunterricht möglich, sofern ein möglichst großer Abstand eingehalten werden kann, idealerweise ein erweiterter Mindestabstand in Sing- und Blasrichtung von 2 Metern.
  • Das Singen eines kurzen Liedes im Klassenverband mit Maske ist weiterhin möglich.