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Fragen und Antworten zum Thema Corona - Berufsschule Vilshofen

Liebe Schülerinnen und Schüler, sehr geehrte Ausbilder und Eltern,

auf dieser Seite informieren wir Sie über aktuelle Informationen, Hinweisen und Regelungen bzgl. der

Corona-Pandemie an unserer Berufsschule.

Falls Sie weitere Fragen haben, können Sie uns gerne unter 08541/96620 kontaktieren.

Elternbrief - Prof. Dr. Michael Piazolo zum Schuljahresbeginn   (09.09.2021)

Umgang mit Krankheits- und Erkältungssymptomen (04.06.2021)

 

Merkblatt Selbsttests-Eltern Erziehungsberechtigte (09.04.2021)

Datenschutzhinweise Selbsttest (09.04.2021)

 

Aktuelles vom Kultusministerium

 

Gilt der Schülerausweis bzw. der Schülerstatus auch in den Herbstferien 2021 als Testnachweis? (akt. 22.10.2021, 12:30 Uhr)

Ja. § 3 Abs. 5 Nr. 2 der 14. BayIfSMV regelt, dass Schüler, die der regelmäßigen Testung im Rahmen des Schulbetriebes unterliegen, getesteten Personen gleichstehen und somit der Testnachweispflicht des § 3 Abs. 1 der 14. BayIfSMV genügen. Es reicht aus, wenn die Schüler die Schülereigenschaft durch einen Schülerausweis oder Ähnliches nachweisen. Die Vorlage der negativen Testnachweise ist nicht erforderlich. Das gilt auch für die Dauer der einwöchigen Herbstferien, die am 02.11.2021 beginnen.

Allerdings gibt es Ausnahmen: Besuchen Schüler in der Ferienzeit Pflege- und Behinderteneinrichtungen sowie Altenheime und Seniorenresidenzen, ist der Schülerausweis bzw. Schülerstatus als Testnachweis nicht ausreichend (vgl. § 9 Abs. 1 Satz 5 der 14. BayIfSMV). Für den Besuch von Clubs, Diskotheken oder vergleichbaren Freizeiteinrichtungen ist der Schülerausweis als Testnachweis generell nicht ausreichend – egal, ob während oder außerhalb der Ferienzeit (vgl. § 15 Abs 4 Satz 4 der 14. BayIfMSV).

Änderungen dieser Regelungen im Rahmen der Verlängerung der 14. BayIfSMV Ende Oktober sind nicht ausgeschlossen.

Welche Regelungen gelten zum Tragen einer Gesichtsmaske („Maskenpflicht“)? (akt. 01.10.2021, 12:00 Uhr)

Im Inneren des Schulgebäudes besteht außerhalb des Unterrichts (z.B. auf den Gängen und im Treppenhaus) Maskenpflicht. Die Maskenpflicht entfällt im Unterricht, bei sonstigen Schulveranstaltungen und in der Mittagsbetreuung, auch wenn der Mindestabstand von 1,5 Metern nicht gewahrt werden kann. Dies gilt für Schülerinnen und Schüler sowie für Lehrkräfte und sonstige an der Schule tätige Personen.

Im Außenbereich der Schule (z.B. auf dem Pausenhof) muss keine Maske getragen werden. Wenn jemand trotzdem freiwillig eine Maske tragen möchte, ist dies selbstverständlich möglich.

Im Detail gilt:

  • Schülerinnen und Schüler bis einschließlich Jahrgangsstufe 4 dürfen statt einer medizinischen Gesichtsmaske auch eine textile Mund-Nasen-Bedeckung (MNB) tragen.

  • FFP2-Masken können Lehrkräfte, sonstiges schulisches Personal und Schülerinnen und Schüler ab 15 Jahren auf dem Schulgelände auf freiwilliger Basis tragen. Die Tragehinweise sind zu beachten.

  • Klarsichtmasken aus Kunststoff entsprechen, auch wenn sie eng anliegen, regelmäßig nicht den Vorgaben an eine MNB. Weitere Informationen u.a. zu Anforderungen an MNB können Sie den FAQs des Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege entnehmen.

Welche Möglichkeiten gibt es, ein negatives Testergebnis nachzuweisen? (akt. 09.04.2021, 15:00 Uhr)

Ab dem 12. April dürfen Schülerinnen und Schüler nur dann am Präsenzunterricht bzw. an den Präsenztagen des Wechselunterrichts teilnehmen, wenn sie einen aktuellen, negativen Covid-19-Test haben.

Ein negatives Testergebnis kann einerseits durch einen Selbsttest, der unter Aufsicht in der Schule durchgeführt wird, erbracht werden.

Alternativ ist  – falls eine Selbsttestung in der Schule nicht gewünscht wird – auch ein Nachweis durch einen PCR- oder POC-Antigen-Schnelltest möglich, der von medizinisch geschultem Personal durchgeführt wurde.

Bitte beachten Sie: Ein zuhause durchgeführter Selbsttest reicht als Nachweis nicht aus.

  • Die Selbsttests in der Schule werden pro Person in der Regel zweimal pro Woche (bei einer Sieben-Tage-Inzidenz über 100 ggf. auch öfter) durchgeführt. Die Abgabe einer ausdrücklichen Einverständniserklärung durch die Eltern bzw. Erziehungsberechtigten (bzw. durch volljährige Schülerinnen und Schüler) ist nicht erforderlich.
  • Ein negatives Testergebnis darf zum Unterrichtsbeginn am jeweiligen Schultag nicht älter als 48 Stunden (bei einer 7-Tage-Inzidenz von unter 100) bzw. 24 Stunden (bei einer 7-Tage-Inzidenz über 100) sein. Ein negatives Testergebnis gilt daher
    • bei einer 7-Tage-Inzidenz unter 100: am Tag der Testung und an den beiden darauffolgenden Tagen (Beispiel: Testung am Montag; Testergebnis gilt Mo, Di, Mi)
    • bei einer 7-Tage-Inzidenz über 100: am Tag der Testung und am darauffolgenden Tag (Beispiel: Testung am Montag; Testergebnis gilt Mo, Di).
  • Schülerinnen und Schüler, die kein negatives Testergebnis vorlegen können und auch nicht zur Durchführung eines Selbsttests in der Schule bereit sind, können nicht die Schule besuchen.

Ist für die Teilnahme an den Selbsttests für Schülerinnen und Schüler eine gesonderte Einverständniserklärung erforderlich? (akt. 09.04.2021, akt. 15:00 Uhr)

Die Abgabe einer ausdrücklichen Einverständniserklärung durch die Eltern bzw. Erziehungsberechtigten (bzw. durch volljährige Schülerinnen und Schüler) ist für die Teilnahme an den Selbsttests nicht erforderlich.

Wenn Ihre Tochter bzw. Ihr Sohn nicht an den Selbsttests in der Schule teilnehmen soll und auch kein alternatives negatives Testergebnis vorgelegt werden kann, müssen Sie das der Schule mitteilen. Ein Schulbesuch ist dann nicht möglich.

Wie oft bzw. an welchen Tagen sollen die Selbsttests in den Schulen durchgeführt werden? (akt. 09.04.2021, 15:00 Uhr)

Die Selbsttests für die Schülerinnen und Schüler finden in aller Regel zweimal pro Woche (in Regionen mit einer 7-Tage-Inzidenz über 100 ggf. auch öfter) statt – unabhängig davon, ob täglicher Präsenzunterricht (ggf. mit Mindestabstand) oder Wechselunterricht stattfindet.

Die Wochentage, an denen die Selbsttests stattfinden, legt die Schule fest. Dabei ist der erste Selbsttest der Unterrichtswoche in der Regel jeweils an dem Tag durchzuführen, an dem die Schülerinnen und Schüler nach dem Wochenende zum ersten Mal die Schule besuchen (z. B. im Wechselunterricht: Montag erster Selbsttest für Teilgruppe A, Dienstag erster Selbsttest für Teilgruppe B).

Wann bzw. wie oft weitere Selbsttestungen stattfinden, richtet sich – neben der konkreten Organisation des Unterrichtsbetriebs – auch nach der Sieben-Tage-Inzidenz in der jeweiligen Region:

  • In Kreisen mit einer 7-Tage-Inzidenz unter 100 darf die Testung höchstens 48 Stunden vor dem Beginn des jeweiligen Unterrichtstags vorgenommen worden sein. Dies bedeutet z. B., dass ein am Montag durchgeführter Test auch noch für den Schulbesuch am Dienstag und Mittwoch gilt. Am Donnerstag wäre dann (spätestens) ein erneuter Test durchzuführen bzw. ein neues Testergebnis vorzulegen.
  • In Kreisen mit einer 7-Tage-Inzidenz über 100 darf die Testung höchstens 24 Stunden vor dem Beginn des jeweiligen Unterrichtstags vorgenommen worden sein. Dies bedeutet z. B., dass ein am Montag durchgeführter Test auch noch für den Schulbesuch am Dienstag gilt. Am Mittwoch wäre dann (spätestens) ein erneuter Test durchzuführen bzw. ein neues Testergebnis vorzulegen.

Was ist der Unterschied zwischen einem Selbsttest (wie er an den Schulen eingesetzt wird), einem sonstigen Antigen-Schnelltest, Pooling und einem PCR-Test? (akt. 25.03.2021, 16:00 Uhr)

Je nach Anwendungsbereich gibt es unterschiedliche Testverfahren:

  • Selbsttest: Ein Selbsttest kann von Privatpersonen ohne medizinische Vorkenntnisse selbst durchgeführt werden. Es handelt sich dabei entweder um Antigen-Schnelltests mit einer Probenentnahme aus dem vorderen Nasenbereich – diese kommen in der Regel an den Schulen zum Einsatz – oder um Gurgel- oder Spucktests. Gurgeltests oder auch vergleichbare Spucktests weisen Virusbestandteile im Speichel nach, genauso wie die Abstrich-Tests. Das Ergebnis liegt teilweise bereits nach etwa 15 Minuten vor. An den Schulen kommen zunächst Selbsttests zum Einsatz, bei denen die Probe aus dem vorderen Nasenbereich entnommen wird.
  • PCR-Test: Der PCR-Test (Polymerase-Ketten-Reaktions-Test) liefert die zuverlässigsten Ergebnisse. Er wird von Ärzten veranlasst und in speziellen Laboren ausgewertet. Durch den Test wird die DNA bzw. RNA eines Virus direkt durch einen Abstrich aus dem Mund-, Nasen- oder Rachenraum nachgewiesen, das Ergebnis liegt allerdings oft erst nach 24 bis 48 Stunden vor.
  • Antigentest / Antigen-Schnelltest / Antikörpertest: Anhand eines Antigentests wird nachgewiesen, ob eine Person unter einer akuten Covid-19-Erkrankung leidet. Diese Tests können Erregeranteile direkt nachweisen. Sie funktionieren mit einer Probenentnahme aus dem vorderen Nasenbereich oder Rachenraum oder als Gurgel-oder Spucktests (siehe oben Selbsttests). Antikörpertests hingegen weisen über eine Blutentnahme nach, ob der Körper gegen das Virus kämpft bzw. angekämpft hat, also sich bereits mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 infiziert hat. Antikörpertests sagen jedoch nichts darüber aus, ob die Betroffenen noch infektiös sind, wie lange die Infektion zurückliegt oder ob ein ausreichender Immunschutz gegen eine erneute Infektion vorhanden ist.
  • PCR-Schnelltest: Dieser Test nutzt die gleiche Methode wie PCR-Tests, allerdings deutlich vereinfacht. Daher ist der PCR-Schnelltest etwas ungenauer als der PCR-Test. Der Vorteil des Schnelltests ist, dass er unabhängig von einem Labor durchgeführt und deshalb flexibel eingesetzt werden kann
  • Pooling: Beim Pooling werden Abstrichproben von mehreren Personen gemeinsam in einer Gesamtprobe untersucht. Für den Fall, dass die Gesamtprobe positiv ausfällt, führt man zusätzliche Tests mit den zurückbehaltenen Einzelproben durch. Durch das Pooling wird bei einem negativen Testergebnis Zeit und Material durch unnötige Einzeltests gespart.

Wie erkenne ich, ob ein Test positiv ist? (akt. 19.03.2021, 18:40 Uhr)

Auf dem Teststreifen befinden sich zwei Felder, das Kontrollfeld „C“ und das Feld für das Testergebnis „T“. Bei einem positiven Testergebnis ist an beiden Kontrollfeldern ein durchgehender Strich wahrzunehmen. Bei einem negativen Testergebnis ist lediglich am Kontrollfeld „C“ ein durchgehender Strich erkennbar. Ungültig sind die Tests, wenn weder bei „C“ noch bei „T“ oder nur bei „T“ ein durchgehender Streifen sichtbar ist.

Was ist nach einem positiven Testergebnis zu tun?

Zeigt der Selbsttest ein positives Ergebnis an, so muss die betroffene Schülerin bzw. der betroffene Schüler von anderen Personen isoliert und – sofern möglich – von den Erziehungsberechtigten abgeholt oder nach Hause geschickt werden. Es soll dann umgehend ein PCR-Test gemacht werden. Die Schule informiert vorab das Gesundheitsamt, dass die Schülerin/der Schüler in der Schule positiv getestet wurde. Erst wenn das positive Ergebnis durch den PCR-Test bestätigt wurde, ordnet das Gesundheitsamt weitere Schritte an. 

Können die Selbsttests den Schülerinnen und Schülern auch nach Hause mitgegeben und dort angewendet werden? (akt. 19.03.2021, 18:40 Uhr)

Im Sinne einer erhöhten Sicherheit bei der Testdurchführung finden die Testungen für Schülerinnen und Schüler in den Schulen statt.

Haftet die Lehrkraft, wenn sich ein Schüler / eine Schülerin bei Selbsttests verletzt? (akt. 19.03.2021, 18:40 Uhr)

Für fehlerhafte Produkte bzw. Testkomponenten haftet der Hersteller bzw. Händler nach den zivilrechtlichen Grundsätzen der Produkthaftung.

Sollte sich ein Kind z. B. mit dem Wattestäbchen verletzen, tritt die Schülerunfallversicherung ein. Aufgrund der Konzeption der Selbsttests ist dies aber sehr unwahrscheinlich.

Eine Verpflichtung der Lehrkräfte zum aktiven Eingreifen besteht lediglich dann, wenn eine Hilfeleistung zur Verhinderung eines Körper- oder Gesundheitsschadens erforderlich ist. Für Körper- oder Gesundheitsschäden infolge einer unterlassenen Hilfsmaßnahme haftet der Freistaat Bayern gegenüber der geschädigten Schülerin bzw. dem geschädigten Schüler gemäß den Grundsätzen der Staatshaftung für privatrechtliches Handeln. Die Gefahr eines finanziellen Schadens der Lehrkraft aufgrund zivilrechtlicher Haftung droht allenfalls bei vorsätzlich oder grob fahrlässig unterlassener Hilfeleistung. Die Schwelle zur groben Fahrlässigkeit wird jedoch erst dann überschritten, wenn objektiv die im Verkehr erforderliche Sorgfalt in besonders schwerem Maße verletzt wurde, also dann, wenn schon ganz naheliegende Überlegungen nicht angestellt wurden und das nicht beachtet wurde, was im gegebenen Fall jedem einleuchten musste und den Handelnden in subjektiver Hinsicht ein schweres Verschulden trifft.

Was bedeutet „Wechsel- bzw. Präsenzunterricht mit Mindestabstand“ konkret? (akt. 17.02.2021)

An den Schulen ist durchgängig der Mindestabstand einzuhalten, auch im Unterrichtsraum. Wo der Mindestabstand von 1,5 Metern eingehalten werden kann, ist Präsenzunterricht in

der ganzen Klasse möglich. Wo der Mindestabstand von 1,5 Metern nicht eingehalten werden kann, gibt es in aller Regel Wechselunterricht, d. h. die Klasse wird geteilt und es findet

abwechselnd Präsenz- und Distanzunterricht statt.

Bitte beachten Sie dabei:

Wenn an einer Schule Wechselunterricht in geteilten Klassen stattfindet, können die Lehrkräfte die Gruppe, die zu Hause ist, nicht zeitgleich mitbetreuen. Bitte haben Sie daher

Verständnis, dass der Ablauf des Distanzunterrichtes unter Umständen an die neue Situation angepasst wird.

Ich komme aus einem anderen Landkreis. Darf ich die Schule besuchen?

Für den Schulbesuch gilt immer die Regelung am Schulstandort, also die Regelung für den Landkreis Passau.

Schüler, die außerhalb des Landkreises wohnen, müssen deshalb zum Unterricht kommen, außer sie haben Krankheitssymptome.

Können Leistungsnachweise durchgeführt werden? (17.02.21)

Schriftliche Leistungsnachweise (z. B. Probearbeiten, Schulaufgaben, Stegreifaufgaben) werden grundsätzlich im Präsenzunterricht erbracht. Während des reinen Distanzunterrichts

für alle Schülerinnen und Schüler ist es nicht zulässig, Nachholschulaufgaben etc. an der Schule vor Ort durchzuführen (auch dann nicht, wenn nur ein Schüler oder eine Schülerin

betroffen ist).

Für die Klassen, die wieder in den Präsenzunterricht mit Mindestabstand zurückkehren, ist unter bestimmten Bedingungen auch das Abhalten von schriftlichen Leistungsnachweisen in

voller Kurs- bzw. Klassenstärke möglich. Hierzu muss u.a. ein Raum vorhanden sein, der durchgängig den Mindestabstand von 1,5 Metern ermöglicht. Klassen, die erst zum 22. Februar

wieder in den Präsenzunterricht einsteigen, soll eine angemessene Phase des Ankommens ohne schriftliche Leistungsnachweise ermöglicht werden.

Mündliche Leistungsnachweise können dagegen im Distanzunterricht durchaus erbracht werden. Dafür sind vor allem die folgenden Formate geeignet:

  • Referate, Kurzreferate
  • Rechenschaftsablagen, mündliche Leistungserhebungen
  • Vorstellen von Arbeitsergebnissen
  • Unterrichtsbeiträge (z. B. im Rahmen einer Videokonferenz)

Ich habe Krankheits- bzw. Erkältungssymptome. (14.12.20)

* Wann muss ich auf jeden Fall zuhause bleiben.

    Kranke Schülerinnen und Schüler mit nachfolgenden Symptomen ist der Schulbesuch nicht erlaubt:

    Fieber, Husten, Kurzatmigkeit, Luftnot, Verlust des Geschmacks- und Geruchssinns, Hals- und Ohrenschmerzen,

    (fiebriger) Schnupfen, starke Bauchschmerzen, Erbrechen und Durchfall.

    Wichtig! Ein Schulbesuch ist erst wieder möglich, wenn die Schülerin bzw. der Schüler:

    * 48 Stunden keine Krankheitssymptome mehr zeigt

    * 48 Stunden fieberfrei war.

    Die Vorlage eines entsprechenden ärztlichen Attests ist nicht erforderlich.

* Wann darf ich bei leichten, neu aufgetretenen und nicht fortschreitenden Erkältungssymptomen in die Schule gehen?

   Ab dem Tag, an dem die Symptome aufgetreten sind, ist der Schulbesuch nicht erlaubt.

   Der Schulbesuch ist erst wieder möglich, wenn 48 Stunden nach Auftreten der Symptome kein Fieber entwickelt wurde und

   im häuslichen Umfeld keine Erwachsenen an Erkältungssymptomen leiden bzw. bei diesen eine Sars-Cov2-Infektion

   ausgeschlossen wurde.

Müssen Schülerinnen und Schüler, die Sorge vor einer Ansteckung haben und für sich ein individuell erhöhtes Risiko sehen, zum Präsenzunterricht kommen? (akt. 17.02.21)

Das Hygienekonzept stellt einen umfassenden Infektionsschutz an unseren Schulen sicher. Wenn einzelne Schülerinnen und Schüler (bzw. deren Erziehungsberechtigte) aber Angst vor

Ansteckung haben und für sich ein individuell erhöhtes Risiko sehen, obwohl sie nach ärztlicher Einschätzung nicht zu einer Risikogruppe gehören, kann bei der Schulleitung ein Antrag

auf Beurlaubung von den Präsenzphasen des Unterrichts gestellt werden.

Schülerinnen und Schüler können in diesem Fall ggf. am Distanzunterricht der jeweiligen Gruppe teilnehmen; ein Anspruch auf Distanzunterricht besteht allerdings nicht. Diese

Möglichkeit zur Beurlaubung besteht zunächst befristet bis zum nächsten Öffnungsschritt. An Tagen, an denen angekündigte schriftliche Leistungsnachweise stattfinden, dürfen die

beurlaubten Schülerinnen und Schüler die Schule besuchen.