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1973 Berufsschule für Glaser

Die Glaser zählen zu den sogenannten Splitterberufen. Nur in Großstädten konnten einige Klassen geführt werden; in kleineren Orten wurden sie bis 1973 fachfremd beschult. So besuchten beispielsweise im Schuljahr 1970/71 in Vilshofen 8 Glaserlehrlinge die dritte Malerklasse. Ganz überraschend kam am 13. Juli 1973 vom Kultusministerium die Aufforderung, in Vilshofen einen Landesfachsprengel für Glaser zu errichten. Es fehlte anfangs auch noch an allem Nötigen: Praxisräume, Gerätschaften und Unterbringungsmöglichkeiten für die Schüler aus ganz Bayern. Ein Spendenaufruf an Handwerksbetriebe, Fleiß und Improvisationstalent der Lehrkräfte und die Eigeninitiative der Schüler brachten den Unterrichtsbetrieb in Schwung.

1975 gesellten sich zu den Glasern die Fensterbauer.

Mit stetig steigender Schülerzahl wird die Raumknappheit an der Schule immer bedrückender.

1978 werden Um- und Erweiterungsbaumaßnahmen beschlossen.

1982 findet der Unterricht in neuen Räumen statt.

1986 wird das neue Glaser-Internat eingeweiht.